Fast keine Geier

Um es gleich vorweg zunehmen: heute habe wir nur einen Geier gesichtet (aber vermutlich wieder einen Bartgeier). Dafür aber auch ein Reh, diverse Murmeltiere, Kühe, Pferde und allerlei uns unbekannte Vögel. 


Aber der Reihe nach. Nach unseren letzten Ausflügen ging es diesmal in das Valle de Pineta. Nach einem sehr steilen Anstieg durch den Wald gelangten wir auf eine schöne Hochebene, die Llanos de La Larri, die an drei Seiten von Bergrücken eingeschlossen ist und eine prächtige Sicht auf den Monte Perdido bietet. Am Ende des Tals stürzt ein Wasserfall, der Salto de la Larri über mehrere Stufen in die Ebene und hier ließ sich wunderbar rasten. Zum Glück sind wir heute früh aufgebrochen und konnten die friedliche, ruhige Atmosphäre genießen. 


Als dann die erste Busladung Wanderer in der Ferne auftauchte, war es an der Zeit zu gehen. Ähnlich steil ging es auch wieder hinab. Diesmal immer einem weiteren Wasserfall, dem Cascadas de la Larri folgend. Den Nachmittag verbrachten wir wieder (da mittlerweile die 30 Grad geknackt sind) am bzw. im Fluß. Sehr erfrischend.

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