Schlagwort: Europa
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Zurück auf den GTA
Da dieses Jahr von Fortsetzungen verschiedener Ideen aus dem Sabbatjahr geprägt ist, steht nun nach dem Langlaufskilaufen in Norwegen zu Ostern (was auch wieder wunderbar war), im Sommer die Grande Traversata delle Alpi wieder auf dem Programm. Diesmal mit Björn und wir wollen da einsteigen, wo Kathi und ich letztes Jahr ausgestiegen sind, mit dem…
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Vom Defreggerhaus zurück nach Hinterbichl
Entfernung: 19.29 km Dauer: 05:45:19 Höhenmeter: 572 m (↑) 2188 m (↓)
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Von der Essener Rostocker Hütte zum Defreggerhaus
Entfernung: 13.33 km Dauer: 06:42:55 Höhenmeter: 1477 m (↑) 718 m (↓)
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Zur Essener Rostocker Hütte
Entfernung: 8.32 km Dauer: 03:00:37 Höhenmeter: 954 m (↑) 88m (↓)
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Von der Dolomitenhütte zur Karlsbader Hütte
Entfernung: 9.68 km Dauer: 03:32:38 Höhenmeter: 789 m (↑↓)
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Durchs Teischnitztal zur Stüdlhütte
Entfernung: 8.48 km Dauer: 03:40:26 Höhenmeter: 1472 m (↑) / 308 m (↓)
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Jagdhausalmen und Klammljoch
Entfernung: 21.46 km Dauer: 05:40:22 Höhenmeter: 647 m (↑↓)
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Durch die Wolfsschlucht – Bayern
Entfernung: 15.33 km Dauer: 05:26:56 Höhenmeter: 990 m (↑↓)
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21. Tag Zurück
Die Rückreise war ein ähnlicher Verkehrsmittelmarathon, wie die Hinreise und mit frühem Aufstehen verbunden. Um 7.00 Uhr ging es schon mit dem Comazzi Bus nach Domodossola. Wir hatten einen sehr vergnügten Mitreisenden, der während der ganzen Fahrt lauthals italienische Lieder schmetterte. Na, das macht morgens Laune 😉 Von Domodossola den Zug nach Mailand, auch wieder…
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20. Tag Abschiedsbergtour
Weil es gestern so schön war, sind wir heute gleich wieder zum Devero hochgefahren, um eine letzte, kleine Tour zu machen. Der Bus verspätete sich heute ein wenig und ich war schon der festen Überzeugung, dass er nicht auftauchen würde, da kam er vollbeladenen mit einer Kindergruppe, die einen Ausflug zum Devero machte. Wir fanden…
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19. Tag Alpe Devero im Sonnenschein
Wenn der Blick morgens aus dem Küchenfenster so aussieht, kann mit dem Wetter nichts mehr schief gehen 🙂 Umso besser, dass wir gestern die Sommerfahrzeiten für den Prontobus zur Alpe Devero in Erfahrung bringen konnten. Den Winterfahrplan haben sie nämlich nur abgenommen und keinen neuen aufgehängt. Um 8.50 Uhr sollte der erste Bus gehen, wir…
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18. Tag Kilometer statt Höhenmeter
Der heutige Plan lautete zur Premia Therme wandern, sich 2 Stunden im warmen Wasser aalen und danach wieder zurück nach Baceno laufen. Beim Aufwachen hatte es noch ordentlich geregnet, gegen 10.00 Uhr sah es schon freundlicher aus. Zuerst meinte es das Wetter auch noch gut mit uns, über Pioda, Sasso di Premia und Rodis ging…
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17. Tag Wer rastet, der rostet
Rosten wollten wir nicht. Heute morgen sah das Wetter nicht ganz so schlecht aus bzw. es regnete nicht, also sind wir mal wieder Wandern gegangen. Der Lago di Agaro war das Ziel. Erstmal ging es ganz gemächlich hoch nach Croveo von dort aus weiter auf einer alten Mulatiera durch den Wald und nach und nach…
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16. Regen, Regen, Regen
Regen, Regen, Regen – ansonsten nichts gewesen. Die Fotos sprechen für sich… Einziger Pluspunkt: endlich den Krimi geschafft.
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15. Tag Baceno – Feels like home
Nahmen den Zug um 8.10 Uhr Richtung Domodossola – heute wollten wir ankommen. Allerdings mussten wir dafür in Rho Fiera Expo Milano umsteigen und auch ein wenig Wartezeit überbrücken. Puh, der Bahnhof war ganz schön hässlich und nein, das sind keine Menschen auf dem Weg zu einer Demo, sondern lediglich Besucher auf dem Weg zur…
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14. Tag Irrungen und Wirrungen
Beim Aufwachen morgens hörten wir es schon…. Es schüttete ohne Ende. Bei so einem Regen wollten wir auf keinen Fall 5 1/2 Std. bis zum Rifugio wandern und noch einen Tag in Vinadio zu verbringen erschien uns ebenfalls wenig attraktiv. Die Busbeauftragte hatte ihre Buspläne jedoch sehr gut studiert. Um 8.35 Uhr könnten wir einen…
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13. Tag Gratulation an die Busbeauftragte
Endlich lachte die Sonne wieder und Strepeis bzw. Bagni di Vinadio sah gleich viel freundlicher aus. Wir wollten uns heute nach Vinadio begeben, dort übernachten und am Freitag von dort aus in die Berge. Das hieß allerdings 11 km Straße laufen… Theoretisch könnte man ab Pianche einen Bus nehmen, der fährt aber erst nachmittags. Egal,…
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12. Tag Wandern ohne Rucksack
Gestern hatte sich herausgestellt, dass unsere nächste Etappe mal wieder nichts werden würde, da der Übernachtungspunkt, das Santuario Sant‘ Anna di Vinadio erst am 20.6. öffnet. Langsam nervt das… Es war aber eh Regen für den heutigen Tag vorhergesagt, so dass wir beschlossen einen weiterenTag in Strepeis zu bleiben. Wir haben also wunderbar lange geschlafen…
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11. Tag Regen in Strepeis
Nach der gestrigen Strapaze hatten wir eigentlich vor zwei Tage im Rifugio Migliorero zu verbringen, das klappte aber leider nicht. Der Hüttenwirt musste runter ins Tal und einkaufen, da er für Mittwoch eine Gruppe mit 10 Franzosen erwarten würde. Schade, denn das Rifugio liegt nämlich wunderschön inmitten eines Talkessels und ist von einem See und…
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10. Tag Königinnenetappe mit Hindernissen
Uns war vorher schon klar, dass es anstrengend werden würde, schließlich standen +1600 Hm / -1350 Hm verteilt auf drei Pässe auf dem Programm. Selbst unser Führer schrieb: „Drei Jöcher auf einen Schlag sind nicht jedem Wanderers Geschmack.“ So kann man das auch ausdrücken… Wir sind früh aufgestanden, hatten alles schon gepackt, um pünktlich um…
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9. Tag Mille Fiori und Becchi Rossi
Nach einem Frühstück, dass sogar Wurst und Käse beinhaltete (Vorteil vom Hotel), machten wir uns auf den Weg und waren sehr verwundert auf eine Bäckerei zu stoßen, die sogar geöffnet hatte – und das am Sonntag. Bisher ist es uns nämlich meist nicht gelungen irgendwelche Läden aufzutreiben, geschweige denn geöffnete. Wir nutzten die Gelegenheit und…
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8. Tag Giro d’Italia und touristisches Murmeltier
Der Plan für heute war früh aufstehen und spätestens um 8.00 Uhr los, um die lange Strecke nach Sambuco gut zu schaffen. Leider haben unsere Pläne an sich, dass sie sich gerne ändern. Als wir morgens den Patrone vom La Font fragten, ob er in Sambuco anrufen und zwei Betten für uns reservieren könne (die…
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7. Tag Ruhetag
Unseren Ruhetag begannen wir mit länger Schlafen, länger Frühstücken und viel Rumhängen. Castelmagno ist neben dem Santuario San Magno für seinen Käse – auch als König der Käse bezeichnet, bekannt. Als wir unser Ruhen mal ein wenig unterbrachen und herumliefen, stießen wir auf ein Schild „Formaggio“. Das kam ja wie gerufen, unser Proviant war gerade…
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