Autor: ctadmin

  • 4. Tag: Dichte Wolken und Thermalbäder

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    Juchu, Wetter wie in Bremen. Nass, grau und nebelig. Der Plan war nach Furnas zu fahren. Dort beginnt bei den Caldeiras eine kurz, steile Wanderung auf den Pico do Ferro. Die heißen Quellen von Furnas sind wesentlich größer als die, die wir schon auf dem Weg zum Salto do Cabrito gesehen hatten. In vielen Löchern…

  • 3. Tag: Ananas und Lavatunnel

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    In Erwartung der vorhergesagten 100% Regenwahrscheinlichkeit blieben wir heute in Ponta Delgada. Da es morgens noch halbwegs trocken sein sollte, besuchten wir erstmal den wunderschönen Jardim Antonio Borges. Der Park ist zwar recht klein, aber auf mehreren Ebene angelegt mit Höhlen und Brücken. Außerdem gibt es riesige alte Bäume mit beeindruckendem Wurzelwerk. Weiter ging es…

  • 2. Tag: Marodierende Hähne

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    Das Wetter sollte heute noch mal gut werden, daher stand Aussicht auf dem Plan. Auf einer langen Fahrt in den Osten der Insel gab es unzählige zum Teil wunderschöne Aussichtspunkte, sogenannte Miradouros. Wobei das dem Ganzen nicht gerecht wird. Viele Aussichtsplattformen waren eher mittelgroße Parks. Mit Bänken (häufig auch überdacht), Grillmöglichkeiten, Toiletten und liebevoll angelegten…

  • 1. Tag: Ilha verde – die grüne Insel

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    Der erste Tag unseres Urlaubs begann perfekt: Sonne, blauer Himmel. Schon früh waren wir am ersten Ausflugsziel des Tages – dem Lagoa do Fogo. Der Blick auf den See war zwar nicht so spektakulär wie häufig beschrieben, aber trotzdem waren wir von der Landschaft sehr angetan. Saftiges Grün in allen Schattierungen. Wir genossen einige Zeit…

  • Azoren

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    Da Ostern dieses Jahr so spät liegt, gibt es keine Reise in den Schnee. Stattdessen soll es auf die Azoren gehen. Die Anreise gestaltete sich allerdings recht langwierig. Zum einen da wir zur Sicherheit einen früheren, durchgehenden Zug zum Flughafen nach Frankfurt genommen hatten, zum anderen, da unser Flug leider 1,5 Std. Verspätung hatte. Ab…

  • 7. Tag: Rovereto

    Eine schöne Klettersteigwoche findet nun ihr Ende. Auf dem Rückweg bauten wir noch das Mart und die Casa ehemaliges Wohnhaus des Futuristen in Rovereto ein. So ist dann auch die Kultur nicht zu kurz gekommen 😉 Eine hübsche Altstadt gab es sogar noch dazu.

  • 6. Tag: Schluchtenwanderung

    Für den letzten Klettersteig-Tag hatten wir uns eine recht einfache, dafür längere Tour ausgesucht: die Ferrata Burrone Giovanelli, 750 Hm ca. 4 Std. Drei sehr luftige , lange Leitern markierten gleich den Einstieg. Damit hatten wir aber dann auch schon die schwerste Stelle hinter uns, etwas Wackelnknie hatte ich aber trotzdem erstmal. Dann ging es…

  • 5. Tag: Erholungs-Ferrata

    Nachdem die gestrige Ferrata meine Nerven etwas strapaziert hatte, wollten wir es diesmal ruhiger angehen lassen. So handelt es sich bei der Ferrata Sasse eher um eine seilversicherte Wanderung als einen Klettersteig. Abwechselnd durch Wald und Fels und immer nahe der Wasserlinie des Lago di Idro verlief der Weg dann auch ohne Schwierigkeiten. Um so…

  • 4. Tag: Kunstvoller Aufstieg

    Heute ging es zur Ferrata Artpinistico delle Niere, einem Klettersteig auf dem man einige Kunstwerke bewundern kann – wenn denn die Aufmerksamkeit dafür reicht. Der Einstufung nach auch der schwierigste der bisherigen Klettersteige – C. Erstmal haben wir uns allerdings verlaufen. Statt direkt beim Parkplatz in den Klettersteig einzusteigen, sind wir durch den Wald geirrt…

  • 3. Tag: Cima Rocca Klettersteig-Runde

    Heute sollte es die Cima Rocca Runde werden – bestehend aus drei miteinander verbundenen Klettersteigen: Via Ferrata F. Susati, Via Ferrata M. Foletti und Sentiero dei Camminamenti, insgesamt rund 850 Höhenmeter, Dauer ca. 6 Std. Nach etwa 1,5 Std. Zustieg beim dem hin und wieder schon die Hände zur Hilfe kamen, seilten wir uns an.…

  • 2. Tag: Was tun bei Regen?

    Für heute war Regen angesagt und das schien sich auch zu bewahrheiten. Nachts hatte er zumindest schon ziemlich auf die Dachfenster unseres Zimmers getrommelt. Die im Zimmer befindliche Touribroschüre zum Gardasee hatte unter anderem die Rubrik „Was tun bei Regen“. Mein Favorit, das Mart Kunstmuseum ist Montags leider geschlossen, aber es fanden sich zum Glück…

  • 1. Tag: Klettersteige am Gardasee reloaded

    Nachdem ich im letzten Herbst meinen Gefallen an Klettersteigen gefunden hatte, steht diesen Herbst eine Wiederholung ohne Schissertrupp dafür mit Björn an. Es hatte zwar länger gedauert als erwartet, aber gegen 15 Uhr waren wir am Sonntag endlich in Arco angekommen. Das Hotel liegt perfekt am Rande der Fußgängerzone. Einchecken, Umziehen und dann schnell los…

  • 13. Tag: Basta

    Heute wurde nicht mehr gewandert, sondern letzten Einkäufen (der leckere Käse muss unbedingt exportiert werden) und dem Tennisspiel gefrönt (zumindest von männlicher Seite). Es gibt in Baceno nämlich einen Campo Sportivo mit kostenlosem Tennisplatz und Hilmar hat Tennisschläger mitgebracht. Statt Abendessen wurde gegrillt und ein schöner Urlaub nimmt nun ein Ende. Wie gut, dass wir…

  • 12. Tag: Rifugio Citta di Busto

    Unsere Zeit in Baceno neigt sich dem Ende zu und langsam werden die Beine etwas wandermüde. Gar nichts machen war aber auch nicht die Lösung. Folglich ging es heute ins Nachbartal. Um etwas genauer zu sein bis zum Ende vom Formazzatal. Unterhalb der Staumauer des Lago di Morasco parkten wir unser Auto und machten uns…

  • 11. Tag: Am Fuße des Monte Rosa

    Heute wollten wir eine alte Tour wiederholen, die Monte Rosa Runde zum Rifugio Zamboni-Zappa. Die lange Anfahrt nach Macugnaga wurde wie gehabt mit dem Blick auf die imposanten Hänge des Monte Rosa Massivs belohnt. Der Weg war in einem deutlich besseren Zustand als beim letzten Mal und ohne Probleme erreichten wir erst die Alpe Rosareccio…

  • 10. Tag: Lago d‘Orta

    Nach gestern war ein Ruhetag dringend nötig. Das heutige Ziel daher kein Berg, sondern ein See, der Lago d’ Orta. Zunächst ging es aber in Omegna beim Alessi Fabrikverkauf vorbei und wir besitzen nun den 5. Espressokocher. Wenn er doch so formschön ist 😉 Weiter ging es nach Orta San Giulio. Ein sehr schöner, wenn…

  • 9. Tag: Passo della Rossa

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    Gemeinsam mit den Nachbarn wollten wir heute eine eher kurze Tour machen: einmal von der Alpe Devero zum Passo della Rossa. Ok, es sind dann doch für uns 6 Stunden geworden und für die Nachbarn sogar 8. Vom Devero ging es zunächst mal wieder steil durch Wald nach oben. Aber schon bald blieben die Bäume…

  • 8. Tag: Pizzo Diei statt Cistella

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    Der Plan für Sonntag stand schon lange fest, es sollte auf die Cistella (2880 m) gehen. Das ist der Berg auf den man hier die ganze Zeit sieht und nach dem auch das hiesige Stammlokal in Croveo benannt ist. Da der Anstieg von „unserer“ Seite recht ambitioniert ist (1700 Hm), wollten wir es von der…

  • 7. Tag: Ricreazione e Domodossola – Erholung und Domodossola

    Am 7. Tage sollst du ruhn und möglichst wenig Schritte tun… So galt es heute sich auszuruhen und lediglich einzukaufen. Samstag ist Markttag in Domodossola: Gemüse, Obst, Käse und Wurst – der Einkauf für die nächste Woche war also gleich mit einem pittoresken Marktbummel erledigt. Gestern hatte Björn länger in Locatellis Kochbuch „Made in Italy“…

  • 6. Tag: Affrettarsi – Beeilt

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    Heute wollten wir es ruhig angehen lassen und das wieder schöne Wetter genießen. Von der Alpe Colma sollte es erst den Höhenrücken entlang und dann runter nach Villadossola gehen, um von dort den Bus zu nehmen. Da wir auch noch schnell auf dem Pizzo Castello vorbei schauen wollen, rechneten wir nicht damit rechtzeitig für den…

  • 5. Tag: Barare – Geschummelt

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    Nach einem eher untypischen Frühstück mit Käse und Speck, begannen wir unsere letzte Etappe auf dem GTA. Nachts hatte es geregnet und so ging es zunächst über nasse, rutschige Grashänge ins Tal (so rutschig, dass selbst Björn hin und wieder ins Straucheln kam). In Antronapiana angekommen gab es erstmal Café, denn wir hatten beschlossen heute…

  • 4.Tag: Scorrevole – Abgerutscht

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    Nach einem typisch italienischen Hüttenfrühstück: Weißbrot, Zwieback, Marmelade und Café machten wir uns auf den Weg nach Cheggio. Die feundlichen Hüttenwirte wiesen uns gleich noch den kürzesten Weg. So war nach knapp 20 Minuten der erste Pass des Tages, der Passo di Campo erreicht. Nun ging es erstmal über Bergwiesen bergab. Früh am morgen war…

  • 3. Tag: Nascosto – Versteckt

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    Nach Hagel und Gewitter gestern Abend, präsentierte sich das Wetter heute morgen mit blauem Himmel und Sonnenschein. Wir beschloßen einen kleinen Abstecher zur Bocchetta Gattascosa zu machen und das Panorama der 4000er Berge auf der schweizerischen Seite zu begutachten (war allerdings nicht so beeindruckend, war aber auch Richtung Schweiz noch recht bewölkt). Im Anschluss machten…

  • 2.Tag: Ritornato – Zurückgekehrt

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    Pünktlich um 7.02 Uhr tauchte der Bus auf. Nachdem alle eingestiegen waren, verschwand der Busfahrer allerdings erstmal auf einen Café in die Bar. Zum Glück sind Espressi klein 😉 Als es dann los ging, hatte ich erstmal einen Flashback. Genau wie beim ersten mal GTA mit Kathi, sass der lauthals singende Typ in der ersten…

  • 1.Tag: Baceno

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    Wir sind mal wieder in Baceno und es fühlt sich altbekannt und fast wie zu Hause an. 14 Stunden Autofahrt werden mit Bergpanorama im Sonnenschein, Pizza Salsiccia von ‚Oggi Pizza‘ und Birra Moretti belohnt. Am nächsten Morgen bemerken wir dann aber doch einige Änderungen im Dorfleben: im Alimentari muss man nun Nummern ziehen, um Wurst…